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Mission

Japan

In Japan leben 127 Millionen Menschen. Nur 635.000 von ihnen haben eine persönliche Beziehung zu Jesus. Viele Japaner kennen keinen einzigen Christen persönlich. Wenn sie Fragen über Gott haben, können sie meistens nicht in der Nachbarschaft in eine Gemeinde gehen, um dort den Pastor zu fragen. Denn es gibt keine Kirche. Viele Japaner sagen, dass sie Atheisten sind. Trotzdem vereint ihre Kultur buddhistische Traditionen und schintoistische Riten mit modernem Leistungsdenken. Wer hier aus dem Raster fällt, ist aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Viele Japaner stehen deswegen unter extremen Druck, dem sie durch Extremsportarten zu entfliehen versuchen.

Das macht sich JP in seinem Dienst als Missionar zu Nutzen. Er nutzt seit 8 Jahren sein Hobby, um Menschen kennen zu lernen und geht snowboarden und surfen. Dabei kommt er immer wieder mit Menschen ins Gespräch über Jesus, indem er Bibelgeschichten erzählt. Er beginnt mit „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ und erzählt nach und nach wichtige Geschichten aus der Bibel. Die Japaner hören gespannt zu. Oft haben sie noch nie etwas davon gehört. Gott wirkt und einige kommen zum Glauben. So wie Sakuto, der eine ganze Woche darüber nachgedacht hat, was JP ihm im Auto auf dem Weg zum Surfen erzählt hat. Und jede Woche hat er sich deshalb auf die Fahrten mit JP gefreut. Er bekam endlich Antworten auf die vielen Fragen in seinem Leben und hat sich dafür entschieden diesem Jesus nachzufolgen. Jetzt hat er Frieden in seinem Herzen.

Welches Hobby kannst du nutzen, um anderen von Jesus zu erzählen?

Nimm dir Zeit für JP und seine Frau Nora in Japan zu beten. Bete, dass noch mehr Menschen als Missionare nach Japan gehen, um den Unerreichten die beste Botschaft der Welt zu bringen.

Yvonne Pham

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