#malangenommenJerusalem

Mir fehlen die Worte

Mein Sanftmut

Herr Jesus, danke, dass du gezeigt hast, was Sanftmut und Demut bedeutet. Du hast nicht deinen Willen getan, sondern auf Menschen geachtet. Auf ihre Wünsche und Nöte, auf ihre Krankheiten und Sorgen. Du hast sie begleitet und getröstet und ihnen geholfen! Du bist ein guter Herr, ein guter Freund. Mein Freund! Und du hast den Willen deines Vaters komplett erfüllt. Sowas würde ich auch gerne tun – den Willen meines Gottes erfüllen.

Und ich hätte gerne mehr von deiner Sanftmut, Herr. Würde gerne Menschen anders begegnen. Demütiger. Nicht alles besser wissend. Nicht aufbrausend. Mit viel Gefühl. Nicht aggressiv. Ich möchte Menschen die andere Wange hinhalten, wenn sie mich demütigen – doch davon bin ich noch weit weg. Vielleicht kannst du mir dabei helfen, so zu werden.

Wenn mich jemand beleidigt oder ich einen Nachteil habe, würde ich gerne zuerst mal weniger austicken. Wäre gerne irgendwie nicht so hart und viel lieber behutsam, geduldig und liebevoll, aber das trotzdem auch mit Stärke. Ich kann das nicht so gut in Worte fassen, aber ich spüre es in meinem Herzen, wie ich sein soll, wenn ich an dich denke, Herr. Und ich wünsche mir, dass ich auch dir gegenüber sanfter bin. Dir eher zuhöre, wenn du mich auf etwas hinweist.

Hilf mir weiterzukommen! Würde wirklich gerne weitere Schritte bei Sanftmut machen.
Das bete ich mit ehrlichem Herzen vor dir.

Amen

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