In den Urwald ziehenDankbar und Zufrieden

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Sorry, keine Zeit!

„Sorry, ich hab leider keine Zeit. Ich muss noch dies und jenes tun, netflixen, Nachrichten beantworten und so…“

Kommt dir das bekannt vor?
Keine Zeit zu haben?
Zu busy zu sein?
Alles voller Termine?
To-Do Listen? Klausuren? Abgabetermine?

Weißt du, ich glaub, eines unserer größten Probleme ist, zu wenig Zeit zu haben. Wir haben immer was zu tun, wir müssen immer auf dem aktuellsten Stand sein und wir haben unzählige Dinge, die wir dann noch erledigen müssen.

Luther hat mal gesagt: „Ich habe so viel Arbeit, dass ich nicht auskomme*, ohne täglich mindestens drei Stunden meiner besten Zeit dem Gebet zu widmen.“
Krass oder? Selbst Luther kannte vor 500 Jahren das Problem, zu viel zu tun und keine Zeit zu haben. Aber Luther ist mit einer anderen Einstellung rangegangen. Für ihn war klar, dass das Wichtigste und die Quelle für alles, was wir tun, Jesus und die Beziehung zu ihm ist.

Mich hat das echt nachdenklich gemacht und ich habe mich gefragt, wo eigentlich meine Prioritäten liegen. Geht es mir zuerst um Jesus und meine Beziehung zu ihm oder geht es mir zuerst darum meine vielen Aufgaben zu erledigen?

Ich will dich heute dazu herausfordern, dir Gedanken zu machen, wo in deinem Alltag deine Prioritäten liegen. Was ist das Erste an das du denkst, wenn du morgens wach wirst? Was ist dein letzter Gedanke vor dem Schlafengehen? Und wie wichtig sind diese Dinge wirklich?

„Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben“ (NGÜ, Matthäus 6,33).

Gott segne dich!

*dass ich nicht damit zurechtkomme

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