Furchtlose BergvölkerDeine Ostergeschichte

Mir fehlen die Worte

Meine Leere

Lieber Vater, es gibt Zeiten, da fühle ich mich leer und ausgebrannt. Nutzlos und unperfekt. Sündig und hilflos. Ohne Glauben, ohne Vertrauen. Die Gebete, die ich spreche, kommen mir kalt vor und ohne Sinn.
Gottesdienste, die in bester Gemeinschaft mit dir und Geschwistern aus der Gemeinde verbracht werden könnten, rauschen an mir vorbei. Ich gehe leer hin, ohne Erwartungen und unerfüllt zurück. Habe mich nicht eingebracht und niemandem gute Worte weitergesagt. Nicht mitgebetet, nicht mitgesungen, dir kein Lob gebracht. Und manchmal hat mich die Gewohnheit mitgerissen – mir entwischte ein Amen – obwohl ich mich schon Sekunden später nicht mehr erinnern konnte, was gebetet wurde. Oder ich murmelte Segensworte, das Vater unser oder das ein oder andere Lied mit, aber mein Herz war nicht dabei.

Es ist furchtbar für mich, dass es diese Zeiten gibt. Zeiten, in denen ich auch zuhause weit weg von dir bin. Ohne Gebet, ohne die Bibel, ohne Worte, die du zu mir sprichst. Und ich fühle mich stumpf – ohne Klang für dich.

Das ist heute mein Bekenntnis dafür.
Schaff in mir eine Veränderung, die dich neu erkennen lässt. Du bist der Gott, der einen Weg aus dem Grab hinaus weiß. Du bist der Gott, der auferstanden ist. Du bist der Gott, der neue Herzen schenkt! Gib mir ein neues Herz und lass mich danke sagen. Lass mich sehen, wer du wirklich bist, Herr Jesus, und realisieren, was du für mich getan hast. Hilf mir, deine Liebe zu mir zu verstehen.
Lass mich froh darüber sein, dass du mich jeden Tag neu freimachen und mir vergeben möchtest.

Amen

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