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Mission

Solang die Tür offen ist

Während wir in einem Land leben, in dem Religionsfreiheit gewährt wird, wird die Luft für Christen in Nepal immer dünner. Während es in Deutschland noch christlichen Religionsunterricht und Kirchensteuern gibt, sind die Gläubigen in Nepal, dem Land zwischen den Giganten Indien und China, mit immer strengeren Gesetzen zur Einschränkung christlicher Aktivitäten konfrontiert. Seit dem Ende der Monarchie und des Hindustaates 2006 strebt die Regierung einen säkularen Staat an und will Glaubenswechsel erschweren.

Zuletzt wurde 2017 ein Gesetz erlassen, das Missionierung unter Strafe stellt. Immer wieder hören wir seitdem von Verhaftungen, die scheinbaren Begründungen sind häufig ähnlich: Lehrer werden verhaftet, weil sie Bibeln zur Schule nehmen und Sozialarbeiter, weil sie in Kinderheimen beten. Die Christen im Land geben jedoch nicht auf, sondern wollen mit Projekten zur Dorfentwicklung den Menschen helfen. Ganz nebenbei erzählen sie von Jesus und bilden Mitchristen für ihre schwierige Aufgabe als Christen in der Gesellschaft aus. So nutzen unsere Geschwister die Möglichkeiten, die ihnen bleiben, um Jesus Christus in Nepal groß zu machen.

Was weißt du über die Situation der Christen in anderen Ländern dieser Erde? Informier dich doch mal zu Ländern wie Nepal, Brasilien oder dem Jemen. Und bete für die Geschwister, für die es oft schwer ist und viele Opfer bedeutet, zu Jesus zu stehen. Denn wir als weltweite Gemeinde sind der eine Leib Jesu. Deine Familie ist größer als du denkst.

Dieser Beitrag wurde von Hilfe für Brüder International zur Verfügung gestellt.

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