GebetstagebuchZeit

Mir fehlen die Worte

Meine Versöhnung

Vater, ich bin dir so unendlich dankbar, dass ich versöhnt mit dir leben darf. Es ist einfach genial, dass ich dadurch frei bin, zu dir zu kommen. Dein Licht versöhnt sich mit meiner Dunkelheit. Deine Liebe versöhnt sich mit meinem Hass. Und dein Licht siegt dabei. Deine Liebe siegt dabei. Ich bin dir dafür einfach so dankbar! Ich darf versöhnt sein, weil du, Jesus, für mich gestorben bist. Ich darf jetzt rein und heilig sein. Das ist für mich echt einfach unfassbar. Und es motiviert mich, versöhnt mit meinen Mitmenschen zu leben. Das möchte ich wirklich immer mehr.

Du kennst mich aber auch in meinen zerbrochenen Beziehungen, in offenen Feindschaften und Hass, die alle versöhntes Leben immer wieder verhindern. Ich muss dir sagen, dass es für mich so extrem einfach ist, unversöhnt zu leben. Es fällt mir so leicht, nie einen Schritt auf meinen Nächsten zuzugehen. Ich lebe auch immer wieder unversöhnt mit Dingen aus meiner Vergangenheit. Ständig erinnere ich mich an Situationen von früher, die mich belasten. Verletzungen aus meiner Familie, die mich nicht in Ruhe lassen. Verletzungen von Bekannten und Menschen aus meiner Schule. Ich trage diese Dinge wie in einem Rucksack mit mir. Jesus, hilf mir bitte davon frei zu werden. Ich lade meine Unversöhnungslast bei dir ab.

Und erinnere mich bitte daran, dass ich bei offenem Streit ganz aktiv nach Versöhnung suche. Ich möchte sehen, wie mir das gelingt und wie ich dir dadurch pure Ehre geben kann.

Amen

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