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Mission

Jesus loves #YouToo

Es ist schlimm, welche Geschichten und Vorwürfe rund um Sexismus und Missbrauch in der #MeToo-Debatte ans Licht kommen. Schlimm auch, dass so lange darüber geschwiegen wurde. Trotz allem bin ich dankbar, dass Vergewaltigung von unserer Gesellschaft angesprochen und schlecht geheißen wird. Ich bin froh, dass Frauen in Deutschland psychologische Begleitung und Hilfsangebote zur Verfügung stehen, wenn sie jung schwanger werden.

In Uganda sieht es anders aus. Missbrauch ist dort leider keine Seltenheit und junge Mädchen, die schwanger werden, leben häufig als Ausgestoßene von Familie und Gesellschaft. Unsere Partnerorganisation in Uganda nimmt diese Mädchen auf, versorgt sie seelsorgerlich und medizinisch. Sie hilft ihnen beim Schulabschluss und beim Muttersein und unterstützt sie dabei, wieder ein Teil der Gesellschaft und vielleicht auch ihrer Familie zu werden. „Es ist mein Lebensmotto, den Teenagern eine zweite Chance zu geben, um geistlich, emotional und physisch heil zu werden und ins Leben zurückzufinden“, meint Vivian Kityo. Der Leiterin der Arbeit ist es außerdem wichtig, über Tabuthemen zu sprechen und das Gespür und Verständnis für Missbrauchsopfer bei Lehrern und Jugendleitern zu schärfen. „Hier lerne ich, wie Gott mich sieht und ich ihn sehen darf. Ich genieße es Kochen zu lernen und im Garten zu arbeiten“, berichtet eine Mutter.

Bitte bete, dass die jungen Frauen durch Jesus körperlich und geistlich heil werden und dass sie lernen, sich und ihre Kinder anzunehmen.

Dieser Beitrag wurde von Hilfe für Brüder International zur Verfügung gestellt.

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