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Pray First

Hast du mal eine fette Gebetserhörung erlebt? Glaubst du, dass Gebet Kraft hat? Glaubst du, dass Gebet Gutes für dein Leben bewirkt?

Wenn du ein Jesus-Nachfolger bist, hast du bestimmt alle Fragen innerlich mit Ja beantwortet. Ich auch. Aber leben wir das, was wir über Gebet glauben?

Ich oft nicht. In den letzten Tagen habe ich mich dabei erwischt, dass ich meine Aufgaben in Beruf, Familie und Gemeinde oft einfach angepackt habe und losgewerkelt habe. Oft habe ich erst danach gemerkt, wie ich vor lauter werkeln gar nicht daran gedacht habe, Gott in meine To-Dos einzubeziehen. Das hat mich traurig gemacht. Warum verlasse ich mich manchmal erst auf mich selbst, obwohl ich weiß, dass ohne Gottes Helfen und Eingreifen gar nichts funktionieren wird?

Als ich darüber nachgedacht habe, hatte ich einen Blitzgedanken: „Pray First.“ Das ist einfach und es hat mich einfach umgehauen. Oft heißt es bei uns eher: „Pray Last“. Wir fangen erst an zu beten, wenn alles geschafft ist oder wir selbst so geschafft sind, dass wir nichts mehr schaffen. Ich will eine Pray-First-Person werden. Immer erst beten. Bevor ich einen Tag anfangen. Bevor ich ein Projekt starte. Bevor ich eine neue Aufgabe anpacke. Bevor ich überhaupt irgendetwas tue.

Und deshalb habe ich mir „Pray first“ ungefähr überall hingeschrieben: Auf meinen Kalender. Auf den Lockscreen meines Smartphones. Auf meinen Desktophintergrund. Weil ich mich ständig daran erinnern will.

Wenn du willst darfst du meinen Lockscreen gerne benutzen.
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14.08.2018

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