PromisBilliges Opfer

Mission

Ecuador

Juan wurde unruhig. Sollte er wirklich den Trauernden von der Hoffnung in Jesus weitersagen? Es war die Beerdigung seines Onkels, der mit über 100 Jahren verstorben war. Wie üblich hatte sich das ganze Viertel zur Totenwache versammelt, fast 100 Personen. Juans Familie ist traditionell christlich, doch der Bezug zur Kirche ist nicht so stark. Sein Herz schlug bis zum Hals, als er schließlich aufstand, um der Trauergemeinde seinen Glauben zu bekennen. Wie würden die Nachbarn reagieren? Mit jedem Wort wurde er mutiger. Juan erklärte das Evangelium anhand wichtiger Bibeltexte und wies auf den einzigen Weg der Rettung durch Jesus Christus hin. Die Nachbarn waren tief angesprochen. Seither treffen sich in Juans Haus einige Angehörige und Nachbarn zum Bibelstudium. Gott wirkt – durch Christen wie Juan, die mutig von Jesus reden.

Dieses Erlebnis schildern uns Christian und Julia Waidelich, DMG-Missionare (www.DMGint.de) im Süden Ecuadors, die Menschen für Jesus begeistern und christliche Gemeinden aufbauen. Wollt ihr mit Waidelichs für Juan beten?

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