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Von Drachen und Wahlen

Hast du schon einmal von Bhutan gehört? Das kleine Königreich im Himalaya ist eines der abgeschiedensten Länder der Welt. Hier gibt es keine einzige Ampel. Nur eine Handvoll Piloten dürfen den einzigen internationalen Flughafen des Landes anfliegen. In dem „Land des Donnerdrachens“ leben nur etwa 800 000 Menschen. Doch trotz allem hat es das Wort Gottes auch hierher geschafft. Das christliche Hilfswerk Open Doors schätzt, dass es etwa 20 000 Christen in Bhutan gibt.

Und die wenigen Christen haben es nicht leicht in Bhutan. Die meisten Menschen sind Buddhisten und der christliche Glaube ist nicht offiziell anerkannt. Das bedeutet, dass sich die wenigen Gemeinden im Land illegal versammeln müssen. Sie müssen sehr aufpassen, wen und wie sie zum Gottesdienst einladen, wie laut sie sind und wie oft sie sich treffen. Besonders schwierig ist es aber für Christen, die früher selbst Buddhisten waren. Wenn ihre Familien oder Freunde erfahren, dass sie nun Jesus nachfolgen, versuchen sie häufig, sie zur Rückkehr zum Buddhismus zu bewegen.

Morgen, am 18. Oktober, findet die zweite Runde der Wahlen in Bhutan statt. Wenn man mit den Christen aus Bhutan spricht, merkt man, wie sehr sie sich danach sehnen, dass ihr Glaube an Jesus offiziell anerkannt wird. Sie wollen ihre Gottesdienste, Jugendcamps und anderen Programme öffentlich machen können. Bitte bete heute für die Wahlen und die Christen in Bhutan!

Bitte bete
  –  für die Wahlen am 18. Oktober und die Politiker, die die Regierung bilden werden.
  –  dafür, dass der christliche Glaube anerkannt wird und die Gemeinden öffentlich Gottesdienste feiern können.
  –  dass die Christen buddhistischer Herkunft in ihrem Glauben wachsen und stark bleiben.

Dieser Beitrag wurde von Open Doors Deutschland erstellt. Folg uns auf Instagram unter @opendoorsde, um mehr von verfolgten Christen zu sehen und dich an Aktionen für sie zu beteiligen!

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