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Gefährliches Weihnachten

Wie feiert man als Christ Weihnachten – wenn man früher Muslim war und deshalb jetzt nicht mit seiner Familie feiern kann? Und was machen Christen in Nordkorea zum Fest von Jesu Geburt, wenn sie um ihr Leben fürchten müssen, sobald ihr Glaube entdeckt wird? Wie drückt man seinen Glauben an Jesus an einem Ort aus, an dem das einen das Leben kosten kann?

Diese Fragen haben wir von Open Doors Christen gestellt, die Verfolgung erleiden – in Ägypten, in Nordkorea oder Kenia. Ihre Antworten haben uns zum Staunen gebracht, zum Lächeln, zum Nachdenken – und vor allem zum Beten.
„Wir feiern kein Weihnachten“, hat Aila aus Kenia erzählt. In seiner Region ist das viel zu gefährlich: Einmal wurde eine Gruppe von Christen mit muslimischer Herkunft entdeckt. Ihre Häuser wurden niedergebrannt, sie selbst verjagt.

In Nordkorea gibt es nicht einmal ein Wort für Weihnachten. Doch trotz aller Gefahr, die damit verbunden ist, finden Christen einen Weg, Jesus an diesem Tag zu loben: „Der Mann, der mir von Jesus erzählt hat, hat an Weihnachten Geburtstag“, berichtet Kyung Soo (Name geändert). „Eigentlich wurde er am 27. Dezember geboren. Aber sein Vater ließ den Weihnachtstag als seinen Geburtstag eintragen. Jetzt feiert er nicht seinen eigenen Geburtstag, sondern den von Jesus.“

Im Dezember lassen wir auf unserem Instagram-Channel @opendoorsde jeden Adventssonntag einen Christen aus der verfolgten Kirche berichten, wie Weihnachten bei ihm aussieht. Bete mit uns für seine Familie, seine Gemeinde, sein Land! Die Videos stehen immer schon ab Dienstag auf unserer Website unter www.opendoors.de/secretchristmas bereit, damit du sie in deinem Hauskreis, deiner Jugend oder eurem Gottesdienst zeigen kannst und ihr gemeinsam beten könnt.

Wir feiern Weihnachten mit unseren Familien – unsere weltweite Familie kann teilweise nicht feiern. Lass uns dieses Weihnachten unsere verfolgten Geschwister nicht vergessen! Das ganze Team von Open Doors wünscht dir eine gesegnete Adventszeit!

Dieser Beitrag wurde von Open Doors Deutschland erstellt. Folg uns auf Instagram unter @opendoorsde, um mehr über verfolgten Christen zu erfahren und dich an Aktionen für sie zu beteiligen!

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