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Corona

In den Nachrichten hört man täglich von neuen Coronavirus-Infizierten. Dazu werden Sondersendungen in Fernsehen und Radio veröffentlicht. Überall gibt es dabei neue Tipps, wie man sich schützen sollte. In den Supermärkten ist unglaublich viel los. In den sozialen Medien habe ich Bilder von leeren Supermarktregalen geschickt bekommen, in denen es kein Reis und keine Nudeln mehr gibt.
Entweder wird Panik verbreitet oder sich ein Spaß draus gemacht aber mindestens einmal am Tag ist das Virus Thema in Gesprächen oder Chats. Erst vor kurzem kam die Nachricht, dass es mittlerweile Fälle ganz in meiner Nähe gibt.

Am Sonntag hab ich dann im Gottesdienst den Psalm 91 gehört. Die Verse passen exakt in die momentane Situation. Dort wird Gott als schützende Burg beschrieben. Wir brauchen uns nicht fürchten, selbst vor Pest und Fieber nicht. Was eine Zusage! Wir dürfen auf Gott vertrauen. Er ist wie ein großer Vogel, der seine Flügel über mir ausbreitet. Ich darf sagen, dass meine Heimat bei Gott dem Höchsten ist. Bei dem, der größer als alles auf dieser Welt ist.

Das heißt, jetzt natürlich nicht, dass ich leichtfertig in der Weltgeschichte herum spazieren sollte. Natürlich werde ich auch weiter meine Hände waschen und desinfizieren, so wie empfohlen. Trotzdem weiß ich durch den Psalm, dass ich nicht alleine vor Gefahren stehe, oder wie momentan vor einem Virus.

Und selbst wenn ich krank werden sollte, weiß ich, dass ich in Gottes Hand bin. Der Schöpfer des Universums steht direkt neben mir und auch neben dir und hält, wie im Psalm, seine Flügel über uns um uns zu schützen. Der, der größer als alles ist, steht zu uns wie eine schützende Burg. Wir sind absolut sicher bei ihm, es kann kommen, was will. Wir sind nicht alleine.

03.03.2020

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