Darf man das?Identität

Mission

Du bist ein Hoffnungsträger

Jede Woche treffen wir uns als Teenkreis online, hören einen Impuls, reden und beten gemeinsam. Auf vielen persönlichen Instaprofilen sehe ich wirklich viel mehr christliche Inhalte und das macht mich mega glücklich. Auf einmal bekommen viele Leute Mut zu ihrem Glauben zu stehen. Hammer! Bei digitalen Jugendkreisen sind auf einmal Leute dabei, die schon lange nicht mehr im Jugendkreis waren. Ein paar Jugendgruppen nehmen mutmachende Videos auf und erzählen davon, wo Gott Ihnen in dieser Zeit Mut macht und Hoffnung gibt.

Besonders an Ostern gab es eine Aktion, die zwar digital geteilt wurde, aber nicht digital war. Sehr viele Christen schrieben bei der Aktion #stillerflashmob „Jesus ist auferstanden“ oder „Jesus lebt“ auf die Straße, die Bürgersteige oder sonst irgendwo hin.
In einem Nachbardorf gibt es eine Gemeinde, die eine Mutmach- und Gebetsstation am Gemeindehaus aufgestellt haben. Die Idee dahinter ist ein analoges Angebot neben den ganzen digitalen Möglichkeiten zu haben, wo jeder einfach vorbeifahren/-kommen kann und sich eine Karte die Hoffnung oder Mut macht, mitnehmen kann, für sich selbst oder für andere.
Außerdem kann man noch Gebetsanliegen aufschreiben und in den Briefkasten der Gemeinde werfen. Michael, der Gemeindepastor, schrieb mir: „Wir wollen damit Hoffnung verbreiten nicht nur für die Leute die Christen sind, sondern auch für die Leute bei uns im Dorf.“

Ich glaube, dass es wichtig ist, gerade jetzt Hoffnung zu verbreiten und als Christen, die zu sein, die den Unterschied machen. Unsere Motivation ist, dass wir den auferstandenen Jesus Christus auf unserer Seite haben. Wie kannst du jetzt konkret Hoffnung verbreiten? Hier findest du einige Ideen von der Community: Corona-Challenges IV.
Diese Hoffnung können wir verbreiten, weil Jesus unsere Hoffnung ist. Und wir dürfen drüber reden, was uns antreibt. Wir sind Christen die einen positiven Unterschied machen wollen, damit immer mehr Menschen eine Beziehung zu Jesus starten.

Auf dass wir „Ansehen“ in Deutschland bekommen, und Gott wirken kann: „Sie priesen Gott bei allem, was sie taten, und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde“ (Apostelgeschichte 2,47, NGÜ).

16.04.2020

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