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Endlich Corona besiegt

Stell dir vor, du wärst Journalist und mit einer genialen Wissenschaftlerin befreundet, die an ihrem Labor mit vielen Mitarbeitern an einem bahnbrechenden Medikament gegen das Coronavirus arbeitet.
Eines Tages bekommst du eine Sprachnachricht von ihr. Sie wirkt total aufgewühlt. „Hey, komm unbedingt vorbei! Wir haben es geschafft.“
Du lässt natürlich alles stehen und liegen und fährst sofort hin. Völlig gespannt betrittst du das Labor. Das ganze Team dort strahlt dich an, während deine Freundin dir die Methode und das Medikament erklärt. Dir wird klar: Corona ist Geschichte. Alle Menschen können wieder raus. Ältere Leute werden ihre Enkel ohne jede Einschränkungen sehen. Schwerkranke und Sterbende können besucht werden. Schulen und Unis laufen wieder normal. Die Musik- und Kulturszene entwickelt sich. Menschen können wieder voll arbeiten. In Gottesdiensten wird wieder in echter Gemeinschaft gesungen. Jede Begrüßung beginnt wieder mit Umarmungen oder einem Handschlag.

Aber als Journalist ist es jetzt deine Aufgabe die „gute Nachricht“ in die Welt zu bringen. Wie würdest du das machen? Hättest du Bock deine Social-Media-Accounts zu fluten, alle relevanten Newsseiten anzuschreiben, eine komplette Marketingmaschine anzuwerfen, sodass so viele Menschen wie möglich von der Nachricht hören? „Corona besiegt“. Würdest du die Nachricht auch Corona-Leugnern weitersagen? Ja, warum eigentlich nicht.
Oder würdest du nach Hause gehen und gar nichts machen? Dein Leben leben wie zuvor?

Diese Vorstellung brachte mich ins Nachdenken. Kann es sein, dass wir als Christen jeden Tag die Nachricht von dem stärksten Heilmittel in der Geschichte herumtragen? Und zwar nicht nur gegen ein relativ harmloses Virus, sondern gegen das tödlichste Virus, das bisher jeden Menschen betroffen hat. Das Virus, das Krieg, Ungerechtigkeit, Scheidung, Ausbeutung, Egoismus, Hass und Wut verursacht. Jeden Morgen, wenn du aus dem Haus gehst, gehst du mit Spezial-Wissen raus, das Millionen Menschen helfen könnte.

Als Christ kenne ich das Evangelium, die gute Nachricht, dass Gott gnädig ist, einen Ausweg für den „Virus“ der Sünde schaffte und Versöhnung mit Gott möglich ist. Außerdem schenkt er uns Frieden, Güte, Treute, Freundlichkeit und ein erfülltes Leben in seinem Reich, das schon hier anbricht bis in die Ewigkeit ohne Not, Streit, Leid und Tod. Wenn ich drüber nachdenke, würde es sich echt lohnen, das weiterzugeben.

Vielleicht hilft dir die Story weiter, zu erkennen, was es bedeutet, zu evangelisieren, also eine gute Nachricht weiterzugeben. Lies dazu diese beiden Bibelstellen: Johannes 3,16; 2. Korinther 5,19-20.

29.09.2020

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