Diener seinAdvent

Mission

Missionar in der Home-Base

Marie arbeitet bei der Missions- und Hilfsorganisation DMG. Was sie dort macht und wieso Jesus noch viel besser ist als Jungs – hat sie im Gespräch erzählt.

Liebe Marie, was sind deine Aufgaben bei der DMG?
Ich warte darauf, dass Missionare nach Hause kommen. (lacht) Ich bin in der Hauswirtschaft tätig. Und wenn sie dann hier auf dem Buchenauerhof (Sinsheim bei Heidelberg) sind, dann plane ich die Wohnungs- und Zimmerbelegungen. Das mache ich auch für Seminargäste, oder die „Shorties“ (junge Leute, die mit uns für ein Jahr einen Einsatz im Ausland machen.) Ich mag es sehr, mit Menschen zu arbeiten, sie kennenzulernen und so auch Teil der weltweiten Mission zu sein.

Ist das auch der Grund, warum du bei der DMG angefangen hast?
Ich habe vorher bei einer Bank gearbeitet, wo ich aber schnell gemerkt habe, dass das nichts für mich ist. Meine Freundin hat mir von einer freien Stelle bei der DMG erzählt – auf der Stellenbeschreibung stand „Könnte das Ihr nächster Schritt mit Gott sein?“ und für mich war klar: „Ja.“ Hier wird sogar vorm Bewerbungsgespräch gebetet. Es ist auch immer wieder beeindruckend für mich, wenn wir die Anliegen unserer Missionare hören, für die wir beten. Einfach zu erleben, wie Gott weltweit und hier im Heimatzentrum handelt.

Was ist denn dein persönliches Zentrum?
Ganz lange habe ich meinen Wert davon abhängig gemacht, was andere Menschen über mich denken, und da waren Jungs ganz vorne mit dabei. Immer ging es nur darum, ob mich jemand mag, ob ich hübsch genug bin, und dieser ganze Druck, den man sich da macht. Als ich auf der Bibelschule war wurde mir dann endlich klar: Jesus will meine erste große Liebe sein, ihn soll ich in mein Zentrum stellen und er gibt mir meinen Wert, weil ich in ihm ganz bin.

„Selbstwert“ scheint gerade für unsere Social Media Generation immer wieder Thema zu sein – können wir auch über Instagram Missionare sein?
Definitiv. „Die Generation Y“ ist auf der Suche nach Sinn, nach Wert, ja, nach einem Zentrum. Und ich empfinde auf jeden Fall, dass es eine große Nische für Social-Media-Missionare gibt, die über diese Kanäle Menschen ermutigen, ihnen Gottes Wort und auch das Bild, das ER von uns hat, nahebringen und eine Alternative anbieten zu dem, was da sonst so draußen ist.
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Ruft Gott dich in die Mission? Und wenn ja, wohin? In ferne Länder oder vielleicht in eine Heimatzentrale?
Bete auch für die Mitarbeiter in der Home-Base, die durch ihren Einsatz im Hintergrund Mission weltweit unterstützen.

Dieser Beitrag wurde von der DMG zur Verfügung gestellt. Folg uns auf Instagram unter @dmgint, um mehr von unseren Missionaren weltweit zu erfahren und Infos über Missionseinsätze zu bekommen.

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