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Wärme für die kalten Straßen

Mongolei

Woran denkst du, wenn du von der Mongolei hörst? Hast du überhaupt eine Idee von dem asiatischen Land? Vielleicht fallen dir Bilder von Dschingis Khan, stolzen Kriegern, Pferden und Nomadenleben in Jurten ein.
Doch diese Zeiten sind vorbei, denn Armut treibt viele Mongolen aus ihren Zelten in die Hauptstadt. Die Hälfte der drei Millionen Mongolen lebt in der Hauptstadt Ulan Bator, viele kommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch nicht wenige enden auf den oft kalten Straßen (heute sind Höchsttemperaturen von -24°C 🥶) in Arbeitslosigkeit und Drogen.

Christen gibt es kaum in der Mongolei und die wenigen werden als westlicher Einfluss kritisch beobachtet. Dennoch setzt sich eine einheimische christliche Organisation für die Wohnungslosen ein.

Die Christen machen sich auf in die Hoffnungslosigkeit der kalten Straßen Ulan Bators, geben Brote und warmes Essen aus, schneiden Haare. Es gibt auch einfache medizinische Versorgung für die Bedürftigen. Doch dabei bleibt es nicht. In Andachten wird Mut gemacht, dass ein verändertes Leben durch Jesus möglich ist. Und die Hoffnung auf ein neues Leben soll schon hier in dieser Welt erfahrbar werden. Deshalb bieten die Geschwister Beschäftigungsmöglichkeiten als Ausstieg aus der Abwärtsspirale an. Gerade entsteht ein kleines Café an einer der Hauptstraßen Ulan Bators.
Dadurch soll die Sozialarbeit mitfinanziert und Menschen Arbeitstrainings gegeben werden.

Wo siehst du um dich herum Hoffnungslosigkeit angesichts der vielen Herausforderungen der Pandemie und des Alltags? Was für Möglichkeiten hast du, um Hoffnungsbringer zu werden?

Nimm dir im Gebet Zeit, um für Hoffnungsschimmer zu beten – im Leben deiner Familie, deiner Freunde, vielleicht auch in deinem Leben.

Dieser Beitrag wurde von Hilfe für Brüder International weitergeleitet.  

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