UmkehrCharakter vs. Kompetenz

Mission

Ausgezaubert

Für die Volksgruppe der Kaje gehörten Zauberei und animistische Rituale immer zu ihrem Leben dazu. Schon als Kinder wurden sie regelmäßig von ihren Eltern rituell gewaschen, damit sie groß und stark werden. Als sie dann heirateten und Kinder bekamen, übernahmen sie dieses Ritual.

Genauso war es mit der Jagd. Sie gaben den Hunden von einem speziellen Pulver – wie das schon ihre Väter und Großväter gemacht hatten – denn ohne dieses würden sie keine Schweine aufspüren. Bei Krankheiten gab es Männer im Dorf, die mit magischen Kräften die Krankheiten besiegen konnten. Dafür besaßen diese Medizinmänner bestimmte Mittel, die zur Anwendung kamen. In den letzten Jahrzehnten war es üblich, dass Medizinmänner, dieses Wissen in Notizbücher aufschrieben.

Manche hatten sogar magische Worte in ihre Notizen aufgeschrieben, um Frauen sexuell zu verführen. Wer mit einer Frau schlafen wollte, las die passenden Worte in seinem Buch, merkte sie sich und sprach sie dann in ihrer Nähe aus. Und so erhoffte er sich, dass diese Frau sich von ihm verführen ließ. So war ihr Leben von Zauberei geprägt – bis sie vor 1 ½ Jahren das Evangelium hörten. Viele der Zuhörer wollten daraufhin Jesus nachfolgen und wussten sehr schnell, dass Zauberei zu Satan gehört und nicht zu Jesus. Nachfolger von Jesus müssen dagegen der Zauberei den Rücken kehren.

Als sie vor einigen Wochen hörten, wie die Epheser ihre Zauberbücher verbrannten, fingen sie an darüber zu reden, dass sie das auch machen müssen. Im Februar sprachen sie als Gemeinde darüber und wollten nicht mehr länger warten. Und so warfen viele das ganze Zeug, was sie zur Zauberei verwendet hatten, am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst auf einen Holzhaufen, der unter lautem Jubel angesteckt wurde. Diejenigen, die ihr Zeug verbrannt haben, haben sich mit diesem Schritt ein für alle Mal von den alten Wegen getrennt – und das zeugt von echtem Vertrauen in Gott.

Bete dafür, dass die Kaje weiterhin im Glauben wachsen.

Dieser Beitrag wurde von Ethnos360 zur Verfügung gestellt.

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Ausgezaubert

Für die Volksgruppe der Kaje gehörten Zauberei und animistische Rituale immer zu ihrem Leben dazu. Schon als Kinder wurden sie regelmäßig von ihren Eltern rituell gewaschen, damit sie groß und stark werden. Als sie dann heirateten und Kinder bekamen, übernahmen sie dieses Ritual.

Genauso war es mit der Jagd. Sie gaben den Hunden von einem speziellen Pulver – wie das schon ihre Väter und Großväter gemacht hatten – denn ohne dieses würden sie keine Schweine aufspüren. Bei Krankheiten gab es Männer im Dorf, die mit magischen Kräften die Krankheiten besiegen konnten. Dafür besaßen diese Medizinmänner bestimmte Mittel, die zur Anwendung kamen. In den letzten Jahrzehnten war es üblich, dass Medizinmänner, dieses Wissen in Notizbücher aufschrieben.

Manche hatten sogar magische Worte in ihre Notizen aufgeschrieben, um Frauen sexuell zu verführen. Wer mit einer Frau schlafen wollte, las die passenden Worte in seinem Buch, merkte sie sich und sprach sie dann in ihrer Nähe aus. Und so erhoffte er sich, dass diese Frau sich von ihm verführen ließ. So war ihr Leben von Zauberei geprägt – bis sie vor 1 ½ Jahren das Evangelium hörten. Viele der Zuhörer wollten daraufhin Jesus nachfolgen und wussten sehr schnell, dass Zauberei zu Satan gehört und nicht zu Jesus. Nachfolger von Jesus müssen dagegen der Zauberei den Rücken kehren.

Als sie vor einigen Wochen hörten, wie die Epheser ihre Zauberbücher verbrannten, fingen sie an darüber zu reden, dass sie das auch machen müssen. Im Februar sprachen sie als Gemeinde darüber und wollten nicht mehr länger warten. Und so warfen viele das ganze Zeug, was sie zur Zauberei verwendet hatten, am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst auf einen Holzhaufen, der unter lautem Jubel angesteckt wurde. Diejenigen, die ihr Zeug verbrannt haben, haben sich mit diesem Schritt ein für alle Mal von den alten Wegen getrennt – und das zeugt von echtem Vertrauen in Gott.

Bete dafür, dass die Kaje weiterhin im Glauben wachsen.

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