LiebesbriefAfghanistan

Mir fehlen die Worte

Meine Gerechtigkeit

Jesus, es ist so krass, wie sehr dir die Armen und Ausgestoßenen am Herzen liegen. So oft sagst du in deinem Wort, dass wir uns um diese Menschen kümmern sollen. Und du sagst es nicht nur, sondern lebst es auch vor: Du gibst dich mit Prostituierten und Zöllnern ab, du berührst Leprakranke und du warst sogar selbst obdachlos.

Genau dafür liebe ich dich Jesus. Dass du so anders bist; so konträr zu unserer Gesellschaft – damals und heute. Du machst keinen Unterschied zwischen arm und reich. Du achtest die Geringen und schätzt die Ausgestoßenen. Du bietest denen den bequemsten Platz an, die ihn in unserer Gesellschaft nie bekommen würden. Du erhöhst die Geringen und machst die Armen reich (Jakobus 2,5). Und richtig crazy: Du liebst deine Feinde!

Du bist einfach großartig; so ganz anders; ein Kettenbrecher und Kultursprenger. Kein Wunder, dass dich die Leute gehasst haben. Denn anders scheint für viele Menschen gefährlich zu sein. Aber ich liebe dich dafür. Du bist heilig und der krasseste Freund, den ich habe.

Ich will werden wie Du, ich will anders leben als unsere Gesellschaft, hilf mir dabei! Hilf mir dabei gesellschaftliche Grenzen zu überwinden, Ausgegrenzte einzuladen und keinen Unterschied zwischen arm und reich zu machen. (Jakobus 2,1)

Amen

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