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Das Evangelium – ganz praktisch

Seit der Trennung des Sudans und Südsudans leben viele südsudanesische Witwen im Sudan. Dort haben sie es als Flüchtlinge nicht einfach und werden als Frauen gesellschaftlich weder unterstützt noch richtig wertgeschätzt. Dadurch fehlen ihnen oftmals die Mittel, um für ihre Familien zu sorgen. Deshalb hat unser Partner es sich als Ziel gesetzt, zu helfen und beschloss diese, teilweise auch muslimischen, Frauen zu unterstützen. Die Frauen bekommen eine Ausbildung angeboten und können Schneidern, Kochen, Backen und Arbeiten mit Computern lernen. Gleichzeitig hören sie Bibelarbeiten und beten täglich.

Das alles passiert mitten in der Christenverfolgung. Im Sudan endet für viele christliche Leiter ihr Glaube im Gefängnis, während ihre Kirchen geplündert werden. Doch das Anliegen, auf physische und seelische Not zu reagieren, ist für unseren Partner stärker als die Verfolgung. Dieser vermittelt nicht nur seelische Hoffnung, sondern bringt ganz praktisch neue Perspektiven in das Leben der Witwen. Durch diese Hingabe haben schon viele zum Glauben an Jesus gefunden und gelernt, ihre Familien in Zukunft selber zu versorgen.

Das Evangelium war nie „nur“für die Errettung und den Himmel gedacht. Es fing mit Jesus Geburt auf Erden an und wird von uns Christen aktiv weitergetragen. Wie kannst du heute deinem Glauben Taten folgen lassen, damit das Evangelium auch in deinem Leben, für andere, ganz praktisch wird?

Vielleicht kannst du dir auch ein bisschen Zeit nehmen, um für die verfolgten Christen im Sudan zu beten, dass sie beschützt werden und ihre Arbeit gelingt, damit viele weitere muslimische Witwen Jesus kennenlernen können.

Der Beitrag wurde weitergeleitet von Coworkers (bisher Hilfe für Brüder International), www.coworkers.de.

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