FriedensbotenReal-Life-Rückblick

Mir fehlen die Worte

Meine Hoffnung

Vater, morgen ist der letzte Tag des Jahres. Ich danke dir so sehr, dass du mich bis jetzt begleitet hast. Ich danke dir, dass du mir immer so sehr hilfst. Ich danke dir, dass du mir im Jahr 2017 so oft Hoffnung gegeben hast. Ich bitte dich, dass du mir auch fürs nächste Jahr Hoffnung ins Herz gibst. Ich wünsche mir so sehr Hoffnung, die überströmend ist und auch andere Menschen ansteckt. Lass mich ein Bote sein von der Hoffnung, die du gibst! Das ist mir echt so ein Anliegen. So viele Leute in meiner Nähe leben irgendwie so perspektivlos und häufig nur so wochenendfixiert. Ich würde mich so sehr freuen, wenn sie ihre Hoffnung nicht nur ins nächste Wochenende stecken würden, sondern dich kennenlernen und mit einer ganz neuen Hoffnung angesteckt werden.

Doch wenn ich an Hoffnung denk, Vater, hab ich da selbst auch noch viel zu lernen. Ich bin meistens die Person, die Pessimismus verbreitet und eben oft viel mehr menschlich und irdisch denkt, als aus deiner Perspektive zu sehen! Lass mich viel fröhlicher von deiner Hoffnung weitersagen. Und sie auch ausstrahlen! Hilf, dass Hoffnung wirklich einmal ein fester Kern meines Charakters ist. Schenk mir da eine wahre Wesensveränderung in 2018. Danke, dass ich dir meinen Wunsch sagen konnte! Vater, und jetzt warte ich auf dein Eingreifen.

Amen

Von der Hoffnung aus Römer 5,3-5: „Wir sind auch stolz auf die Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung. Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen.“

30.12.2017

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