WeihnachtsquizModerne Sklaverei

Mir fehlen die Worte

Meine Großzügigkeit

Vater, vielen Dank, dass ich durch dich überreich beschenkt bin. Du hast mir alles geschenkt und ich hatte nichts davon verdient. Du liebst und segnest mich dermaßen! Du beschenkst mich mit deiner Nähe, deiner Gegenwart. Immer wieder erfahre ich, wie gut du mir tust und wie du mir voller Liebe begegnest. Und ich begreife, dass es mein ganzes Leben lang so weiter geht. Deine Großzügigkeit hört nicht auf. Alles, was ich erhalte, bekomme ich, weil du gnädig bist.

Und mir wird klar, dass deine Großzügigkeit mich anstecken will, selbst auch großzügig zu sein. Und auch selbst andere Menschen und verschiedene Projekte mit Geld und Liebe und Gebete zu segnen. Ich spüre manchmal, dass in mir etwas hadert: „Ich brauch das Geld doch für mich?“ „Das gehört mir. Will das nicht abgeben…“ „Ne, das verleihe ich bestimmt nicht!“ Gott, wieso fällt es mir manchmal so schwer, das, was ich habe mit einem fröhlichen Herzen abzugeben? Warum klammere ich so oft an meinen Besitz?

Ich bete heute dafür, dass ich in meinem Leben bewusst einen großzügigen Weg einschlagen kann und von dir Jesus Christus lernen. Ich möchte kleine Schritte gehen und selbstloser werden. Mein Herz trainieren, freigiebig zu sein und fröhlich zu geben. Weil ich von dir selbst beschenkt bin, will ich andere Menschen beschenken. Weil ich von dir gesegnet bin, will ich andere Menschen segnen. Mit Zeit und Geld und guten Worten.

Amen

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