Chaos in der Welt
Grönland, Iran, Venezuela, Ukraine. Unverständnis in der Politik. Konflikte rund um religiöse Anschauungen und das Thema Migration nehmen zu. Menschen sind nervöser und zerbrechlicher. Unruhiger was die Zukunft angeht. Wir merken: Unser Wohlstand gibt uns nicht automatisch eine Resilienz, um mit den ganzen Krisen gut umzugehen. Wir hätten wirklich irgendwie anders und befreiter in der Welt ins Jahr starten können, oder?
Und trotzdem dürfen wir heute als Christen genau dafür eintreten und beten. Für Menschen, die sich wirklich gerade fürchten und sorgen. Dass Menschen sich genau in den Krisen Gott zuwenden. Halt und Frieden finden. Versöhnung finden. Rassismus ablegen. Sich mit verschiedenen Anschauungen auf Augenhöhe begegnen. Das wäre so schön. Trete besonders im Gebet für andere Menschen in unserer Gesellschaft ein, die (noch) nicht glauben.

