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Dein Kreuz

Und wieder einmal war es soweit. Wie alle vier Jahre saß ich grübelnd über meinen Wahlzettel gebeugt und musste mit einem Stift und zwei Linien übereinander gekreuzt eine Entscheidung treffen. Eine Partei. Eine Wahl. Eine Entscheidung. Ein Kreuz.

Ehrlich gesagt dachte ich bei meiner ersten Wahlteilnahme mit 18. Jahren, dass für meinen „politischen Durchblick“ immer noch genügend Zeit ist, wenn ich einmal erwachsen bin. Also setzte ich, ohne groß nachzudenken, in irgendeinem Feld einer mir bekannten Partei mein Kreuz. Denn von Politik hatte ich keine Ahnung. Naja – nun bin ich erwachsen und mir fehlt immer noch der politische Einblick für eine selbstsichere Entscheidung. Welcher Partei kann ich wirklich vertrauen? Wer hat die beste politische Kompetenz? Welche Partei und welche Person kann ein Land wie Deutschland in eine positive Zukunft führen?

Als Nachfolger Jesu muss mir jedoch klar sein, dass meine positive Zukunft nicht von meinem Kreuz, das ich lediglich vier Jahre einer Partei leihe, abhängig ist.

Während Regierungen (egal ob sie gut oder schlecht regieren) für eine kurze Zeitspanne über das Weltgeschehen entscheiden, so hat Gott am Ende das letzte entscheidende Wort.

Das einzige Kreuz, das über meine gesamte Lebensgeschichte entscheidet, wird niemals auf einem Wahlzettel stehen, sondern stand bereits vor 2.000 Jahren auf einer Müllkippe namens Golgatha. Während ich mit meinem Kreuz eine Regierung wählen darf, hat der Sohn Gottes durch sein Kreuz mich erwählt. Er wählt mich, weil er die Ewigkeit mit mir verbringen will.

Am Ende führt uns keine politische Regierung ans Ziel unseres Lebens, sondern Gottes Wille für unser Leben. Mach also sein Kreuz zu deiner ersten Wahl.

Andy

Bete doch heute auch mal für Österreich und für Niedersachsen, wo am Wochenende gewählt wurde.

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