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Gerettet

2018 – ein Fußballteam, eingeschlossen in einer Höhle in Thailand. 2014 – ein Höhlenforscher, verunglückt in der Riesending-Höhle in Deutschland. 2010 – eingeschlossene Bergleute in einer Höhle in Chile. Das Thema Rettung fasziniert uns. Aber warum ist grade die Rettung aus Höhlen so interessant?

Es ist absolut unsicher, wie die Rettung ausgeht, denn die Retter kämpfen einen Wettlauf gegen die Zeit. Höhlen sind außerdem für uns eine fremde Welt: Voll abgeschieden, extrem eng, absolut dunkel und eisig kalt. Es gibt eigentlich keine Möglichkeit zu essen und nur selten etwas zu trinken. Unsere Technik versagt. Es ist also gefährlich. Deshalb feiern wir den Mut von denen, die vorgehen – ins Abenteuer, ins Ungewisse und diesen Weg manchmal auch mit ihrem Leben bezahlen. Geologen, Bergwacht, Taucher, Mediziner aus verschiedenen Ländern – nur die besten Spezialisten kommen für eine erfolgreiche Rettung in Frage. Gemeinsam mit ihnen „arbeiten“ teure Technik und viele hundert Freiwillige.

Aber welcher Retter würde sich schon freiwillig melden, wenn er wüsste, dass er auf jeden Fall dabei sein Leben verliert? Aktuell, wo die Rettung der 13 Menschen in Thailand im Fokus der Medien steht, wird mir das, was Jesus für uns getan hat, noch einmal ganz neu wichtig.

Jeder Mensch ist bei seinen Problemen mit Schuld und Sünde auf Hilfe angewiesen. Jeder Tag, den wir auf der Erde verbringen zeigt uns, dass wir in einer abgrundtiefen Höhle stecken. Eisig kalt, finster, sehr abgeschieden. Manchmal haben wir kurzzeitig den Eindruck „uns selbst“ gerettet zu haben, nur um irgendwann zu merken, dass wir doch tiefer in der Höhle drinstecken als gedacht. Gott kennt als unser Schöpfer dieses Problem. Deswegen sandte Gott Jesus, seinen Sohn, um dich aus der „Höhle zu holen“. Diese Rettungsmission kostete Gott alles! Jesus wusste, dass er sterben würde. Er ging den Weg trotzdem, weil er dich unbeschreiblich liebt und die Rettung jeder Person unheimlich wichtig ist.

„Er legte alles ab und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde Mensch und alle sahen ihn auch so. Er erniedrigte sich selbst / und gehorchte Gott bis zum Tod – zum Verbrechertod am Kreuz (Philipper 2,6-8, NeÜ).

Ich bin Gott unheimlich dankbar für meine Rettung und möchte dich ermutigen, das auch auszudrücken und anderen Menschen zu erzählen.

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